Pax.online Pfarre Frauenberg

Pfarre Frauenberg an der Enns

Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Opferung am Kulm

Pfarre Frauenberg, Aussenansicht
Pfarre Frauenberg, Orgel
Pfarre Fraunenberg, Seitenaltar Franz Jaegerstaetter

Über die Pfarre Frauenberg

Patrozinium: Mariä Opferung, 21. November

 

Die barocke Kirchenanlage am Eingang des Nationalparks Gesäuse ist eine beliebte und weithin bekannte Wallfahrtskirche.

 

Für Pilgergruppen werden bei rechtzeitiger Voranmeldung jederzeit gerne Wallfahrtsgottesdienste gefeiert, es besteht auch die Gelegenheit zur Beichte. Anmeldung unter 03612/7333.
Die Wallfahrtskirche Frauenberg virtuell besuchen
Altarbereich, Pfarre Frauenberg

Geschichte und Kunst

Auf einem 130 m hohen Hügel nahe bei Admont liegt diese Pfarre.

Die ersten geschichtlichen Hinweise stammen aus dem 12. Jh. Architektur und Ausstattung gehen zum größten Teil auf das späte 17. Jh. zurück. Hier wirkten Ertinger, Carlone und Spaz als Künstler.

 

Frauenberg ist ein beliebter Wallfahrtsort nahe dem Stift Admont. Außerdem sind die Werke von Josef Stammel sehenswert.

Pfarre err.: nach 1410
Pfarrkirche erb.: 1404 (1683–1687)
Matriken: 1653
Messkapelle: St. Benedikt im Pflegeheim
Pfarrkirche: Pfarrkirche Maria Opferung
Kirche: Kirche Ardning

Kanzel, Pfarre Frauenberg

Zur virtuellen Tour

Pfarrverband Frauenberg-Hall-Ardning

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Herzliche Einladung nach Frauenberg! ... See MoreSee Less

Herzliche Einladung nach Frauenberg!
1 week ago
Pfarrverband Frauenberg-Hall-Ardning

48. Monatswallfahrt um Geistliche Berufungen in Frauenberg, mit Abt Gerhard Hafner OSB (Stift Admont) und Weihbischof Florian Wörner (Augsburg) ... See MoreSee Less

Hast du das gewusst? Das Gemeindegebiet von ARDNING gehörte bereits vor der Gründung des Stiftes Admont (1074) zur großen Mutterpfarre St. Amandus in Admont (Bild links). Wegen der weit entfernten Lage der Siedlung Ardning erschien es wünschenswert, eine eigene Kirche im Ort zu haben, sodass die Bewohner von Ardning nicht zum Gottesdienstbesuch nach Admont gehen mussten. Bereits im späten 13. Jahrhundert dürfte schon ein Gotteshaus bestanden haben, weil in Quellen des Stiftsarchivs aus der Zeit um 1280 auch eine „Mesnerkeusche“ in Ardning genannt wird. Nicht ganz zufällig ist wohl auch das Patrozinium gewählt worden: Johannes dem Täufer hat man häufig solche Kirchen geweiht, die ursprünglich nicht den Sitz einer eigenen Pfarre bildeten, sondern zunächst nur mit dem Taufrecht versehen waren. Um 1410 entstand auf dem nahegelegenen Kulm zuerst die bald zu großer Bedeutung gelangte Marienwallfahrt und dann die Pfarre zu "Unserer lieben FRAU am BERG". Ardning mit seiner Johanneskirche wurde nun dieser neuen Pfarre unterstellt. ... See MoreSee Less

Hast du das gewusst? Das Gemeindegebiet von ARDNING gehörte bereits vor der Gründung des Stiftes Admont (1074) zur großen Mutterpfarre St. Amandus in Admont (Bild links). Wegen der weit entfernten Lage der Siedlung Ardning erschien es wünschenswert, eine eigene Kirche im Ort zu haben, sodass die Bewohner von Ardning nicht zum Gottesdienstbesuch nach Admont gehen mussten. Bereits im späten 13. Jahrhundert dürfte schon ein Gotteshaus bestanden haben, weil in Quellen des Stiftsarchivs aus der Zeit um 1280 auch eine „Mesnerkeusche“ in Ardning genannt wird. Nicht ganz zufällig ist wohl auch das Patrozinium gewählt worden: Johannes dem Täufer hat man häufig solche Kirchen geweiht, die ursprünglich nicht den Sitz einer eigenen Pfarre bildeten, sondern zunächst nur mit dem Taufrecht versehen waren. Um 1410 entstand auf dem nahegelegenen Kulm zuerst die bald zu großer Bedeutung gelangte Marienwallfahrt und dann die Pfarre zu Unserer lieben FRAU am BERG. Ardning mit seiner Johanneskirche wurde nun dieser neuen Pfarre unterstellt.

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Und langsam nähern wir uns den Verhältnissen der alten Großpfarren des Mittelalters wieder.

Chronik-FotosUnser Kloster ist ein Beispiel dafür, dass Gott, unser Herr durch Jesus Christus auch heute noch junge Menschen in die geistliche Nachfolge ruft und dass dieser Ruf vernommen werden kann, ja vernommen wird.

Foto (c) Stefan Leitner
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Vielerorts wurde heute der "Großeltern-Tag" begangen. Das hängt mit dem Festtag (26.Juli) der heiligen ANNA und JOACHIM zusammen, der Großeltern von JESUS Christus.
Hast du das gewusst? Als Eltern von MARIA stehen Anna und Joachim am Hochaltar von FRAUENBERG links und rechts der Gnadenmutter Maria bzw. ihres Enkels Jesus. Zwei ausdrucksstarke Barockskulpturen der beiden "Senioren" aus der Hand Josef Stammels.
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Vielerorts wurde heute der Großeltern-Tag begangen. Das hängt mit dem Festtag (26.Juli) der heiligen ANNA und JOACHIM zusammen, der Großeltern von JESUS Christus. 
Hast du das gewusst? Als Eltern von MARIA stehen Anna und Joachim am Hochaltar von FRAUENBERG links und rechts der Gnadenmutter Maria bzw. ihres Enkels Jesus. Zwei ausdrucksstarke Barockskulpturen der beiden Senioren aus der Hand Josef Stammels.

Maria MAGDALENA- die Maria von Magdala. Die Tradition sieht sie unter dem Kreuz, zusammengekauert und in Trauer - wie am Hochaltar von HALL (die barocken Skulpturen sind Werke von Josef Stammel). HEUTE feiern wir ihren Festtag. "Apostelin der Apostel" wird sie genannt, weil sie als erste dem Auferstandenen begegnete und die Nachricht darüber den Aposteln überbrachte. ... See MoreSee Less

Maria MAGDALENA- die Maria von Magdala. Die Tradition sieht sie unter dem Kreuz, zusammengekauert und in Trauer - wie am Hochaltar von HALL (die barocken Skulpturen sind Werke von Josef Stammel). HEUTE feiern wir ihren Festtag. Apostelin der Apostel wird sie genannt, weil sie als erste dem Auferstandenen begegnete und die Nachricht darüber den Aposteln überbrachte.

Segen mit Weihwasser und Glockengeläute - so werden alle (angemeldeten) Wallfahrer in Frauenberg begrüßt. Man betritt heiligen Boden und wird gesegnet. Dieses Zeichen der Wertschätzung hat in Frauenberg eine lange Tradition und wird von den zahlreichen Wallfahrern stets mit großer Freude aber auch mit Überraschung angenommen. "Maria mit dem Kinde lieb - uns allen deinen Segen gib" ... See MoreSee Less

Segen mit Weihwasser und Glockengeläute - so werden alle (angemeldeten) Wallfahrer in Frauenberg begrüßt. Man betritt heiligen Boden und wird gesegnet. Dieses Zeichen der Wertschätzung hat in Frauenberg eine lange Tradition und wird von den zahlreichen Wallfahrern stets mit großer Freude aber auch mit Überraschung angenommen. Maria mit dem Kinde lieb - uns allen deinen Segen gib

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Ein gesegneter Ort 😇🔝

"Ich habe keine Hände - nur eure Hände" Wir ALLE sind Werkzeuge Gottes und seit der Taufe berufen. Wir haben Hände, die wir zum Gebet falten, um Menschen aufzurichten, auszuteilen und zum Friedensgruss auszustrecken.
(Berufungskreuz in der Pfarrkirche Frauenberg)
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Ich habe keine Hände - nur eure Hände   Wir ALLE sind Werkzeuge Gottes und seit der Taufe berufen. Wir haben Hände, die wir zum Gebet falten, um Menschen aufzurichten, auszuteilen und zum Friedensgruss auszustrecken. 
(Berufungskreuz in der Pfarrkirche Frauenberg)
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